Baja Saxonia: Nachlese
Viel zu kalt, viel zu nass, viel zu kurz, viele Eindrücke, viele gute Gespräche, viele nette Leute, viele Fotos, viele neue Ideen. So können wir unser Fazit der Baja Saxonia ziehen. Einfach ein super Event, gut organisiert und für uns eine interessante Mischung aus Fahrzeugen und Teams verschiedenster Leistungsklassen. Erfreulich war das Feedback was wir während der Baja nicht nur von einigen Lesern dieses Blogs erhielten. Und auch das Wiedersehen mit einigen alten Bekannten hat uns sehr gefreut.
Und doch gibt es offensichtlich auch Leute, denen unser Tun nicht zu gefallen scheint: gestern erreichte mich eine etwas fragwürdige Email, unter anderem mit der Frage, ob wir das Rennen nicht mit einer Roadbook-Tour verwechselt hätten. Sind wir jemanden auf die Schnürsenkel getreten - oder besser: gefahren? Das wäre schade. Ich bin aber ziemlich sicher, dass die vielen Teilnehmer der Baja Saxonia - egal ob sie vor oder hinter uns ins Ziel gekommen sind oder aufgrund irgendwelcher Probleme ärgerlicherweise aufgeben mussten - ganz sicher nicht von einer Roadbook-Tour sprechen würden. Auch spricht unsere Platzierung nicht unbedingt dafür. Schade nur, dass der Email-Schreiber während der letzten Tage nicht eine Minute Zeit hatte, die Antwort auf diese Frage oder sein eigentliches Problem mit uns beim Bier auszudiskutieren.
Zum Glück hatten wir aber Zeit und Gelegenheit noch einige Fotos im Fahrerlager zu machen:
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- Praktischer Rallye-Bus mit Bar

- Freiluft-Garderobe

- Überall ist Schlamm

- Rundum wird geschraubt und geschweißt

- Startlisten und Zeiten am Orga-Zelt

- Zelt für guten Überblick

- MT Rally Chef trifft DAKTEC Chef

- YellowCruiser Service

- Huckepack zweifach

- Die Party ist vorbei
Date: 17. Mai 2010
