Samstag, 21 of Oktober of 2017

Tag » LKW

Baja Saxonia: 35. Platz!

Geschafft! Nach zwei Wertungsprüfungen sind wir ohne größere technische Schäden durchs Ziel der 3. Baja Saxonia gerollt!

Die erste Etappe fing am Freitag sehr viel versprechend an, zwar war es ungewöhnlich kalt für Mitte Mai aber zum Glück hielt sich der Regen (noch) zurück. Die Strecke war somit gut fahrbar und bestand aus schnellen zu fahrenden Wegen und Schotterpisten aber auch aus sandigen und sehr welligen, steinigen und garantiert Material mordenden Abschnitten. Kein Grund zur Klage, dies hatten wir irgendwie erwartet. Da im Gegensatz zum Prolog vor uns doch schon einige Fahrzeuge mehr gestartet waren, war die Navigation nicht zu kompliziert. Die vielen vor uns fahrenden Fahrzeuge hatten eindeutige Spuren auf der Piste hinterlassen und das Roadbook diente zunehmend zur Bestätigung und zur Vorbereitung auf unerwartete Abbiegungen oder andere Überraschungen. Allmählich begann es dann jedoch zu Regnen und die Strecke wurde zunehmend rutschiger. Erste Teams kamen nicht mehr durch den Schlamm, LKWs blieben an Steigungen stecken.

An einer Steigung, kurz nach dem Beginn unserer dritten ca. 20 km-Runde, kam es dann unmittelbar vor uns zu einem folgenschweren Unfall. Ein verletzter  Teilnehmer, der wohl von einem LKW übersehen und angefahren wurde, musste leider mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert werden. Eine ziemlich bedrückende Situation für uns, keiner wusste genau was wirklich passiert war und wie ernst die Situation für den Verletzten war. Den Gesichtern der sehr schnell an der Unfallstelle eintreffenden Ärzten und Orga-Leute konnte man aber deutlich den wohl bestehenden Ernst der Lage ansehen. Erinnerungen an Berichte von der DAKAR mit Toten oder schwer Verletzten kamen auf und die Befürchtung, dass sich hier etwas Ähnliches abgespielt haben könnte. Natürlich mit allen Konsequenzen für das hiesige Event aber auch für den Offroad-Motorsport insgesamt. Etwas schockiert waren wir dann jedoch, als der unmittelbar neben uns landende und bald darauf wieder mit dem Verletzten abhebende Rettungshubschrauber von einigen Teilnehmern offensichtlich als interessanten Foto- oder Video-Motiv entdeckt wurde. In Folge des Unfalls und möglicherweise auch in Anbetracht des Wetters und dessen Auswirkungen auf die Befahrbarkeit bzw. Gefährlichkeit der Strecke ließ die Orga aber dann die Etappe abbrechen. Glücklicherweise wurden wir am späten Abend beim Fahrerbriefing informiert, dass der Verletzte außer Lebensgefahr sei und dass das Rennen am nächsten Tag - mit einigen Streckenänderungen in Anbetracht des Regens - weiter gehen wird.

Trotzdem entschieden einige Teams am nächsten Tag nicht zu starten. Diese Entscheidungen aber auch einige explizite Hinweise der Orga auf sehr glatte Streckenabschnitte brachten uns am späten Abend schon etwas zum Grübeln. Aber jetzt aufgeben? Nein, dafür waren wir nicht hier. Die Zahl derer, die am nächsten Tag starten wollten, war deutlich größer als die Zahl der Abbrecher und damit war unsere Entscheidung klar - wir starten zur zweiten Etappe! Unser Platz nach der ersten Etappe war übrigens Nr. 49. Und damit waren wir mehr als zufrieden.

Nach einer weiteren sehr kalten und lauten Nacht im Fahrerlager reihten wir uns gegen Samstagmittag in die Reihe der Starter zur zweiten Etappe ein. Die ersten drei Runden der Strecke, die nicht weniger anspruchsvoll war als die des Vortages, waren schnell und ohne Probleme gefahren. Die tiefer und tiefer zerwühlten und nicht großräumig umfahrbaren Schlammabschnitte in zwei Waldpassagen aber auch auf einer riesigen sumpfartigen Wiese machten uns jedoch zunehmend Angst, dass wir uns garantiert irgendwann hier fest fahren würden. Gleichzeitig wurde aber unser Kampfgeist wach. Und mit jeder dann doch erfolgreichen Vollgas-Durchquerung dieser Abschnitte unter Einsatz beider Sperren wuchs unser Respekt vor der Kraft und Traktion, die unser YellowCruiser in unaufhörlichen Vortrieb umsetzte.

Im Verlaufe der fünften Runde schien mit dem plötzlichen Aufleuchten einer roten Warnleuchte der kraftvolle Vortrieb doch noch unverhofft enden zu wollen. Schrecklich! Die Warnleuchte signalisierte eine überhöhte Temperatur des Automatik-Öls und ich befürchtete Schlimmes für die verbleibenden Kilometer. Letztlich forderte die Warnleuchte zum Glück aber nur eine deutliche Entlastung und Abkühlung des Getriebes, was wir auf den langen und geraden Streckenabschnitten realisierten konnten, indem wir unser Triebwerk nicht zu stark forderten und eher mit wenig Druck aufs Gaspedal eine einigermaßen erzielbar hohe Geschwindigkeit zur Kühlung des Aggregates wählten. Dieses Problem beschäftigte uns kontinuierlich bis zum Schluss der Etappe, die damit allerdings dann wie im Fluge verging. Ziemlich abgekämpft aber dennoch hocherfreut rollten wir dann nach sechs Runden und einer Fahrzeit von ca. 4,5 Stunden ohne technische Probleme durchs Ziel. Aus dem 41. Platz für die zweite Etappe entwickelte sich dann in der Gesamtwertung insgesamt der 35. Platz, was uns schon etwas stolz machte. Immerhin haben wir damit mehr als 60 Teams hinter uns gelassen, darunter garantiert Teams mit deutlich mehr Rallye-Erfahrung und teilweise technisch weit überlegenen Fahrzeugen.

-

Zweikampf
Unimog im Tiefsand
YellowCruiser …
… mit Schlammkruste
schneller Waldtransporter

Am CP
Freude am Ziel
Autowäsche am Tagebau
Abendessen und Abschied
Siegerehrung
  • Facebook
  • Share/Bookmark

Kisten packen …

Der Countdown läuft - nur noch weniger als 72 Stunden bis zum Start der Baja Saxonia (www.baja-saxonia.de)!

Jetzt heißt es Kisten packen: Zelt, Schlafsack, Isomatte, (warme…) Klamotten, Werkzeug, diverse Ersatzteile, Arbeitskombi, Taschen-, Stirn- und Zeltlampen, allemöglichen Ladegeräte und Netzteile für Notebook und Kamera, etwas Marschverpflegung und so weiter und so weiter. Garantiert fehlt am Ende irgendetwas, was dringend gebraucht wird.

Auf Anraten einiger “alter Baja-Hasen” haben wir uns noch einen neuen Kompass zugelegt und uns am Wochenende mit trigonometrischen Funktionen, Marschrichtungszahlen und ähnlichen Spielchen der Navigation mit Karte und Kompass befasst, die irgendwie an ganz lange vergangene Zeiten zwischen GST und NVA erinnert haben. Apropos Karte - im Gegensatz zur militär-sozialistischen Vergangenheit haben wir ja jetzt zum Glück solche glorreichen Segnungen wie digitale Satellitenkarten, die man sich einschließlich der aktuellen GPS-Position bei Gelegenheit oder im Notfall auch bei Orientierungsverlust im Fahrzeug auf den Blackberry downloaden kann. Vorausgesetzt man hat ausreichend guten Mobilfunkempfang. Aber lieber einige Sekunden für eine gute Standortermittlung einschließlich Kartendownload investieren, als Minuten oder gar Stunden während einer Irrfahrt durch den Tagebau verlieren. Nun ja, wir werden sehen …

Starken Rückenwind für unser Unterfangen gibt uns dabei auch die in der letzten Woche erhaltene Zusage der Sparkasse Leipzig, die uns in diesem Jahr als weiterer Partner und Sponsor unterstützen wird. In einer Zeit in der fast alle über Krise, Staats- und Bankenpleiten reden ist das mehr als eine gute Nachricht!

Ach so, da war noch das Thema Finanzamt und Kfz-Steuer aus dem letzten Beitrag offen: die Vorstellung unseres Rallye-Busses - der zumindest zulassungstechnisch ein LKW ist - beim Finanzamt vor einigen Tagen hat ergeben, dass der LKW auch als LKW versteuert wird. Da freut man sich doch, wenn das eine Amt an das glaubt, was das andere Amt schriftlich festgelegt hat. Dies soll ja nicht immer so ein. Und ich staune, worüber man sich eben so freut in diesen Zeiten.

Aber am meisten freuen wir uns auf das kommende Wochenende und dass es dann bei der Baja Saxonia ordentlich rund geht im Tagebau!

  • Facebook
  • Share/Bookmark

Grüße vom Amt

Vor wenigen Wochen hatte ich hier über unseren neuen gebrauchten Rallye-Bus berichtet. Inzwischen hat er uns nicht nur als Lastenesel für unseren AMI Messestand gute Dienste erwiesen. Ganz LKW eben, so wie es in der Zulassung steht. Mit dem Nachteil, dass man sich am Sonntag nicht mit einem Anhänger erwischen lassen darf, denn dann unterliegt man in Deutschland dem Wochenendfahrverbot für LKW und in der Feriensaison zusätzlich noch der Ferienreiseverordnung. Als kleine “Entschädigung” wird ein als LKW zugelassenes Fahrzeug dafür jedoch nicht nach Hubraum sondern nach Gewicht versteuert, was in der Regel etwas günstiger ist.

Inzwischen hat uns das verantwortliche Landratsamt auch freundlicherweise die beantragte Ausnahmegenehmigung zum Wochenendfahrverbot - exklusiv für den Transport unseres YellowCruisers am Wochenende - erteilt. Exklusiv heißt in diesem Zusammenhang, etwas anderes darf sonntags nicht auf dem Hänger sein - kein anderes Fahrzeug, kein Pferd, kein Boot und auch kein Klavier. Wir dürften nicht einmal einem gestrandeten Offroad-Kollegen helfen und aufladen - also bitte nicht am Sonntag in der Prärie liegen bleiben!

Mit einer Gebühr in Höhe von 20,40 EUR war die Ausnahmegenehmigung hinsichtlich der Kosten noch ganz akzeptabel. Und damit dachte ich, der Behördenkram ist erst einmal erledigt.

Diese Rechnung hatte ich aber ohne das einfallsreiche Finanzamt gemacht. In einem amtlichen Schreiben teilt man dem staunenden und Kraftfahrzeugsteuer-zahlenden Bürger mit, dass sich das Finanzamt hinsichtlich der zu entrichtenden Kfz-Steuer nicht an die LKW Einstufung in der Zulassung halten muss:
“… Die Entscheidung, ob das Fahrzeug als ‘LKW’ nach dem zulässigen Gesamtgewicht (§8 Nr. 2 KraftStG) oder als ‘PKW’ nach dem Hubraum (§8 Nr. 1 KraftStG) zu versteuern ist, richtet sich nach der objektiven Beschaffenheit des Fahrzeuges (Bauart, Einrichtung, Erscheinungsbild) … Gemäß §6 KraftStDv ist das Finanzamt berechtigt, sich zur Aufklärung von Zweifel oder Unstimmigkeiten das Fahrzeug vorführen und den Fahrzeugbrief vorlegen zu lassen …”.

Wie bitte? In der Zulassung steht ‘LKW’ und hinsichtlich der Fahrverbote und anderer Einschränkungen wird das Fahrzeug als LKW behandelt. Hinsichtlich der Steuer ist das Finanzamt jedoch berechtigt, das Fahrzeug nach eigenem Ermessen als teueren PKW zu versteuern? Da bleibt einem glatt die Spucke weg! Hört sich ganz nach der Summe aller Nachteile an, und der Finanzbeamte hat wieder einmal das letzte Wort.

Was heißt eigentlich “Bauart, Einrichtung” und vor allem “Erscheinungsbild”? Früher durfte ich sonntags von Zeit zu Zeit meinen dann hoffentlich aufgeräumten Schulranzen beim Familienhäuptling vorstellen, darf ich jetzt regelmäßig zum Finanzamt ganz nach dem Motto “schaut her, ordentlich gewaschen und vollgetankt”? Aber hallo! Nun denn, auch nach dem zweiten oder dritten Lesen des Briefes stellt sich die Situation unverändert dar - also auf geht’s zum Finanzamt …

Fortsetzung folgt!

  • Facebook
  • Share/Bookmark

Der Bus kommt!

Wir brauchen unbedingt einen Bus!
Zum Ziehen des YellowCruisers per Anhänger vom “Hauptquartier” zu den diversen Veranstaltungs-Locations. Zum Transportieren von Mensch und Material. Flexibel soll er sein, unseren Toyo komfortabel von der Stelle bekommen, Platz soll er bieten und - natürlich was her machen! Und das alles am besten ohne riesiges Budget. Naja, das wäre die Quadratur des Kreises. Aber man kann sich vielleicht annähern. Ein Fahrzeug war zunächst schnell gefunden, in der Woche geschäftlich genutzt und am Wochenende zum Rallye-Bus umgeflaggt. Das klingt gut und nach sorgenfreiem Leben - und wäre daher hier vielleicht überhaupt nicht berichtenswert. Aber weit gefehlt! Denkt man ein Problem gelöst zu haben, tun sich sofort mindestens zwei neue Probleme auf - die natürlich noch komplizierter zu lösen sind, wenn überhaupt. Mathematisch würde man das wohl als exponentiell wachsenden Problemraum bezeichnen. Aber wer spricht denn hier von Problemen - wir haben doch in diversen Management-Seminaren gelernt: we don’t have problems, there are challenges only! Zu gut-deutsch: nichts haut uns um.

Challenge Nr.1: zulässige Anhängelast ändern

Unser Rallye-Bus - ein Volkswagen T5 Gebrauchtimport mit gepflegter holländischer (!!) Handwerkerhistorie - bietet mit der Kraft von 174 deutschen Pferden ordentlich Leistung. Laut Angabe im Fahrzeugschein dürfen die vielen Gäule einen maximal 2.500 kg schweren Anhänger ziehen. Nun ergibt unsere Additionsaufgabe (Leermasse YellowCruiser ca. 2.100 kg + Leermasse PKW-Anhänger ca. 800 kg) aber leider eine Gesamtanhängelast von ca. 2.900 kg. Also auf zur Behörde und eine höhere Anhängelast eintragen lassen!
Behörde sagt: “musst Du Gutachten von TÜV vorlegen”.
TÜV sagt: “musst Du Dokument von Volkswagen vorlegen”.
Volkswagen sagt: erst mal gar nichts und auf penetrante Nachfrage: “geht nicht”.

Dumm gelaufen! Aber “geht nicht” gibt’s ja bekanntlich bei uns nicht und laut einigen Foren im Internet gibt es da wohl ‘diverse Möglichkeiten’. Eine legale Möglichkeit sieht die Erhöhung der zulässigen Nutzlast per Gutachten (gegen Geld natürlich) vor und anschließend die Erhöhung der zulässigen Anhängelast einschließlich verstärkter Anhängekupplung inklusive Gutachten (gegen noch mehr Geld selbstverständlich). Das funktioniert laut dem Kleingedruckten des teuren Gutachtens aber leider nur mit einem serienmäßigen Fahrwerk. Der holländische Vorbesitzer unseres Rallye-Busses muss aber wohl ein kleiner Möchtegern-Schumi gewesen sein und hatte das Serienfahrwerk gegen ein tiefer gelegtes Gewindefahrwerk ausgetauscht: super Straßenlage hat er ja, aber eben keine Chance bei TÜV und Behörden. Also:

Challenge Nr.2: Fahrwerk ändern

In der Bucht von Ebay lag zum Glück ein so gut wie nicht genutztes Original-Fahrwerk und ließ sich für ein gerade noch vertretbares Investment ersteigern. Mit Renés Hilfe war das Fahrwerk dann in einer Nachtschicht auch gleich gewechselt. Damit sollten alle Voraussetzungen für die Eintragung einer höheren Anhängelast geschaffen sein. Nach einigem Hin- und Her hat der gute Mann von der DEKRA dann auch seinen Stempel darunter gesetzt. Na wer sagt’s denn!

Challenge Nr.3:  Sonn- und Feiertagsfahrverbot

Unser Rallye-Bus ist als LKW zugelassen. Na und? Es gibt da ja ein Fahrverbot für LKW an Sonn- und Feiertagen und dann gibt es noch eine Fernreiseverordnung, nach der LKW auch in der Urlaubs- und Reisezeit an Samstagen nicht auf bestimmten Autobahnen fahren dürfen. Das alles gilt zum Glück wie man so weiß nur für “große” LKW - Brummis eben, also LKW mit mehr als 3,5t Gewicht. Darüber freut man sich normalerweise als PKW-Fahrer am Wochenende und auf der Fahrt in den Urlaub. Und uns trifft das alles sowieso nicht, da unser “LKW” ja eben ein Gewicht von weniger als 3,5t hat. Es wäre auch zu blöd, wenn wir mit dem Rallye-Bus nicht am Wochenende fahren dürften, da ja viele Motorsport-Events logischerweise am Wochenende stattfinden. Also kein Problem.

Haste gedacht! Laut StVO gelten die Fahrverbote genauso auch für LKW <3,5t sobald diese mit Hänger unterwegs sind. Saublöd das! Genau das wollen wir doch aber, eben am Wochenende mit Rallye-Bus und Anhänger zum Spielen in den Sand fahren! Wieso überhaupt muss ein VW T5 “Multivan” mit fünf Sitzen als LKW zugelassen sein? Wenn ich die zahlreichen VW T5 Familienkutschen mit Mutti und mindestens vier Kindern - Malte, Thorge, Marie-Chantal, Hannah oder wie die Lieben heute so heißen - vor dem Schulhort halten sehe, glaube ich nicht an eine LKW-Zulassung. Das muss auch als PKW gehen. Schließlich bekommt der Staat für eine PKW-Zulassung mehr Steuern, sollte also gerade auf uns und eine Zulassungsänderung warten. Also wieder mal ein Gang zur Behörde.
Behörde sagt: “musst Du von TÜV abnehmen und umschlüsseln lassen”.
TÜV sagt: “geht nicht - Fahrzeugdaten in der Zulassung erlauben das nicht”.
Obwohl unser Bus vom Kopfstützenbezugstoffmuster über alle Fahrgestell-, Fahrwerks-, Bremsen- und Motorteile bis hin zum Sonnenblendenschminkspiegellämpchen identisch mit den als PKW zugelassenen Walldorfschulenzubringerbussen ist, gibt es keine Änderung - einmal LKW, immer LKW!

Letzte Möglichkeit: Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot (§30 Abs. 3 StVO) und vom Fahrverbot nach §1 der Ferienreiseverordnung für einen (Klein-)LKW mit Anhänger. So heißt das Formular. Ausgefüllt, eingereicht beim (wirklich !!) sehr freundlichen und verständnisvollen Landratsamtsmitarbeiter -
- und ab jetzt gelduldig warten auf Post …

Altes Fahrwerk raus …
… neues rein.
3070 kg Anhängelast eingetragen! :-)
Ausnahmegenehmigungserteilungsantragsformular

  • Facebook
  • Share/Bookmark